Gegendarstellung der Profond Vorsorgeeinrichtung
Impressum: … im «Sonntag» vom 10. Mai 2009: Profond Vorsorgeeinrichtung, H. Brändli, Stiftungsratspräsident
Im «Sonntag» vom 22. März 2009 auf Seite 28 wird in einer Überschrift behauptet, Neukunden der Sammelstiftung Profond würden «über Nacht 40 Mio. Verlust» erleiden. Weiter wird behauptet, Profond saniere «sich mithilfe und auf Kosten von Neukunden».
Beide Behauptungen sind falsch. Richtig ist, dass alle Vorsorgewerke, welche sich per 1. Januar 2009 der Sammelstiftung Profond angeschlossen haben, 100 Prozent ihrer Ansprüche gedeckt haben, weil der den aktuellen Deckungsgrad von Profond übersteigende Betrag als Sondervermögen zugunsten des beigetretenen Vorsorgewerkes ausgeschieden wird und nur zweckgebunden von diesem Vorsorgewerk verwendet werden darf. Das Vorsorgewerk hat lediglich einem Verwendungsverzicht auf beschränkte Dauer zugestimmt. Wenn der Deckungsgrad von Profond nach den Sanierungsmassnahmen wieder bei 100 Prozent liegt, kann das ausgeschiedene Sondervermögen vom angeschlossenen Vorsorgewerk vollumfänglich zugunsten der Begünstigten verwendet werden.
Im «Sonntag» vom 29. März wird behauptet, Herbert Brändli betreibe ein Schneeballsystem. Auch diese Behauptung ist falsch (und überdies ruf- und wettbewerbsschädigend). Richtig ist, dass Profond wie jede andere Pensionskasse funktioniert, indem sie Beiträge und Erträge einnimmt, daraus Kosten und Leistungen deckt und versucht, damit einen bestmöglichen Nutzen für die Versicherten zu generieren.
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